Wissen wo´s herkommt

Unsere Landwirte und Lieferanten

Seit den Anfängen der Donath-Mühle sind wir darum bemüht, die biologische und biologisch-dynamische Landwirtschaft zu fördern.

Unser Anspruch ist es, das Getreide nicht nur zu einem Nahrungsmittel zu verarbeiten. Wir möchten den Menschen ein wirkliches Lebensmittel zur Verfügung zu stellen. Es soll die Menschen die es Essen, die die es anbauen und verarbeiten aber eben auch die Natur selber gesunden lassen bzw. gesund erhalten.

Aus diesem Verantwortungsbewußtsein für Mensch und Natur arbeiten wir eng mit unseren Landwirten zusammen und verarbeiten hauptsächlich Getreide aus den Landkreisen Unterallgäu, Ostallgäu, Landsberg, Aichach und Augsburg.

Sie wollen wissen, wo das Produkt gewachsen ist, das Sie in Händen halten? Gehen Sie folgendermaßen vor:
Auf der Rückseite der Wickellasche des DONATH-Produktes finden Sie das MHD, eine L-Nr. und darunter die Bezeichnung "Landwirt: 111/22".
Die ersten drei Ziffern sind dem Landwirt zugeordnet, der dieses Produkt angebaut hat. Diese dreistellige Nummer und das Portrait des Landwirts finden Sie weiter unten auf dieser Internetseite. Viel Spaß beim lesen und kennenlernen!
209 Naturlandhof Strehler
Naturlandhof Dr. Arno Strehler, 86807 Buchloe – Honsolgen

Ackerbau und Forstbetrieb, Viehloser Betrieb, Kooperation mit Milchvieh-Biobetrieb, Eigene Warmluft-Trocknungsanlage, Reiniger, Silos mit Kaltbelüftung, Eigener Mähdrescher, um den Drusch termingerecht, effizient und produktschonend durchführen zu können
Für die Donath Mühle liefern wir: Weizen, Roggen, Nackthafer, Dinkel
Die Anlieferung erfolgt auf Abruf mit eigenem Transportfahrzeug.


413 Demeter-Hof Birkmeir
-Hof Birkmeir, 86554 Pöttmes-Schorn

Wir bewirtschaften unseren vielseitigen Hof in Schorn bei Pöttmes seit 1954 nach den Demeter-Richtlinien und beliefern seit dieser Zeit auch die Donath Mühle mit Roggen und Weizen.
Unser Familienbetrieb mit Kühen im Laufstall, Jungviehweiden, Moor- und Streuobstwiesen, Kartoffel- und Getreideäckern sowie dem großen Gemüsegarten, von Hecken umgeben, sind Grundlage von einem geschlossenen Betriebsorganismus.

464 Demeter-Hof Hiller
-Hof Familie Hiller, 86830 Schwabmünchen/Mittelstetten

Im Einklang mit der Natur bewirtschaften die Familien Hiller und Plunger (Schwiegersohn) als Familienbetrieb die Landwirtschaft mit Ackerbau und Direktvermarktung von Baby-beef vom Black Angus Rind.
Neben der stofflichen Qualität des Speisegetreides, das von der Donath-Mühle veredelt wird, versuchen wir als Demeterbauern auch die positive Schwingung der geistigen Welt einfließen zu lassen. Zusätzlich betreuen wir glückliche Brautpaare bei ihrer Hochzeitsfeier in unserer historischen Mühle (www.mittelstetter-muehle.de), die wir für Feiern vermieten.
Zwei Pferde, ein Hund und drei Katzen machen unseren Betrieb komplett.

467 Demeter-Hof Tröbensberger
-Hof Familie Tröbensberger, 86807 Buchloe

Steffi uns Martin Tröbensberger mit ihren vier Kindern sowie den (Groß)Eltern beleben und bewirtschaften den Betrieb, der seit 1985 nach Demeter-Richtlinien arbeitet. Das tägliche Brot wird durch den Ackerbau, die Grünlandwirtschaft und die Milchkuhhaltung mit eigener Aufzucht verdient. Zusätzlich zu den Kühen leben auf dem Hof auch fünf Hennen und ein Gockel.

477 Demeter-Hof Weber
-Hof Weber Anton und Christina, 86842 Türkheim-Berg

Wir bewirtschaften unseren Gemischtbetrieb im südlichen Unterallgäu seit 1988 nach Richtlinien des Demeter-Verbands. Der Betrieb umfasst Milchviehhaltung und Ackerbau. Im Ackerbau streben wir eine humusaufbauende Bewirtschaftung an.
Die vielfältige Fruchtfolge trägt mit intensivem Zwischenfruchtanbau im erheblichen Maß zur Qualität unseres Getreide bei. Wir düngen mit hofeigenen Kompost, hergestellt aus Kuhmist und den Präparaten nach Rudolf Steiner. Dieser sichert den eigenen Nährstoffkreislauf und führt zu einer Verlebendigung des Bodens und der darauf angebauten Früchte.

479 Demeter-Hof Zott
-Hof Zott, Waldweg 1, 86568 Schönbach

Wir wollen es ermöglichen, dass Menschen, Tiere und Pflanzen in einem dauerhaften Kreislauf zusammen leben.
Auf unserem Hof finden sich allerhand verschiedene Tiere wieder, wie Zwerg-Zebus, Hühner der roten Liste, Diepholzer Gans, Bunte Bentheimer Schweine, Wachteln, Wellensittiche, Pferde, Katzen, Hunde und Bienen. So leisten wir unseren Beitrag zum Erhalt der Artenvielfalt, denn die meisten dieser Tiere sind in Ihrem Bestand gefährdet.

488 Demeter-Hof Aicher
-Hof Aicher, 83308 Trostberg

Getreideanbau:
Wir bauen Speisegetreide in Form von Nackthafer, Roggen, Dinkel, Emmer und Einkorn erzeugt an, sowie Lein für die Ölherstellung.

Verarbeitung und Vermarktung
Der Leinsamen wird mit der hofeigenen Ölpresse (Seiherscheibenpresse) kalt gepresst. Langsame Drehzahl sorgt für eine sehr schonende Pressung bei geringer Temperaturentwicklung, das Öl kann sofort nach dem Freisetzten aus dem Korn auf der gesamten Presskorblänge ablaufen - eine unnötige Erwärmung des Öles findet nicht statt. Somit bleiben wertvolle Bestandteile wie Vitamine, Lignane und Mineralstoffe im Öl erhalten und auch der nussig-milde Geschmack.

Unser hochwertiges Leinöl erhalten Sie unterwww.saatgold.de oder direkt ab Hof.

Tierhaltung und Nährstoffkreislauf:
Mit eigenen Ziegen sowie einer Futter- / Mist-kooperation schließen wir den Nährstoffkreislauf. Als organischen Dünger bringen wir Gülle und Mist aus, behandelt mit den biologisch-dynamischen Kom-postpräparaten, effektiven Mikroorganismen, Ur-gesteinsmehl und Pflanzenkohle.

Biologisch-Dynamisch:
Durch den Einsatz der biologisch-dynamischen Präparate erzeugen wir Lebensmittel als Nahrung für Körper, Geist und Seele

495 Demeter-Hof Webermühle
-Hof Webermühle, 86842 Türkheim

Die Webermühle - ein Bio-Bauernhof mit ehemaliger Getreidemühe im Norden von Türkheim. Sie wird seit 1991 biologisch und seit 2013 nach den Richtlinien von Demeter bewirtschaftet.

Die Mühle wird nach wie vor mit Wasserkraft betrieben um unter anderem Getreide für die Weiterverarbeitung bei der Donath Mühle aufzubereiten.
Im Rahmen der vielfältigen Fruchtfolge erzeugen wir neben Getreide auch ein breites Sortiment an Demeter Speisekartoffeln.
Bei der Bewirtschaftung leiteten uns die Impulse Rudolf Steiners zur Umsetzung eines individuellen Hoforganismus mit weitgehend geschlossenem Stoffreislauf. Dazu gehört auch eine Fleckvieh-Mutterkuhherde die wesensgerecht auf den angrenzenden Wiesen weidet.